Unter Mobbing versteht man absichtliche, gezielte und wiederholte Angriffe auf Menschen. Ein Kennzeichen von Mobbing ist, dass die Angriffe regelmäßig und über einen längeren Zeitraum erfolgen. Mobbing kann vieles sein: Beschimpfungen, Beleidigungen, Drohungen oder körperliche Gewalt.
Cybermobbing ist ein ebenso aktuelles Thema, das aufgrund der Auswirkungen für die Betroffenen besondere Kenntnisse erfordert, weil diese Beleidigungen und Diffamierungen in einem großen virtuellen Raum stattfinden, von Fremden einsehbar sind und jederzeit aufgerufen und verbreitet werden können. Dabei geht es um die Nutzung von Apps wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Snapchat etc. Diese werden von Kindern und Jugendlichen genutzt, ohne dass Eltern Einblick haben, was dort passiert oder erst spät erfahren, dass die eigenen Kinder Betroffene von Cybermobbing werden.
Zwei Referentinnen aus dem Team Jugend- und Demokratieförderung geben Antworten auf die Fragen wie beispielsweise Mobbing und Cybermobbing entstehen, wie sich Betroffene schützen können und wer Betroffenen helfen kann.
Fragen können ebenfalls gestellt werden.
Information „Digitalen Info-Abend rund um das Thema Cybermobbing“:
Der Digitale Info-Abend „Safe Up“ rund um die Themen Mobbing und Cybermobbing findet am Mittwoch, 7. Oktober, von 18 bis 19 Uhr statt.
Eingeladen sind Eltern, Erziehungsberechtigte und interessierte Jugendliche ab 16 Jahren. Jüngere Kinder können in Begleitung einer über 16-jährigen Person gemeinsam teilnehmen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eine Einwahl ist möglich unter:
Meeting-ID: 846 6416 1294
Kenncode: 105153
oder direkt über den Link (siehe unten)