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Die Lesung
In „Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ blickt Ulrike Herrmann hinter die Kulissen der neuen Weltordnung und erklärt, warum die Kriegsgefahr aus ihrer Sicht so hoch ist – und was in Europa getan werden kann, um Frieden zu sichern.
Die Autorin hat große internationale Konflikte untersucht und analysiert, dass die Gründe nicht nur historisch, psychologisch oder politisch sind. Am Beispiel Russlands zeigt sie, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich mache.
Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert habe, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versuche.
Die Autorin
Ulrike Herrmann, geboren 1964 in Hamburg, ist seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der taz. Sie ist Autorin zahlreicher SPIEGELBestseller, zuletzt von „Das Ende des Kapitalismus“, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.